Alle drei Arten können mehr als eine Zeitzone verfolgen, verwenden aber unterschiedliche Anzeigen. Wie viele Zonen möglich sind und wie sie eingestellt werden, hängt vom Modell ab.
1. GMT-Uhr
Meist zeigt ein Zeiger, der in 24 Stunden umläuft, auf eine 24-Stunden-Skala und damit eine zweite Zeitzone. Je nach Werk lässt sich der 24-Stunden- oder der lokale Stundenzeiger unabhängig verstellen; eine Drehlünette kann eine dritte Zeit ermöglichen.
2. Weltzeituhr
Typisch sind ein Städtenamenring und eine 24-Stunden-Scheibe oder ein entsprechender Zeiger, über die mehrere Zonen gleichzeitig ablesbar sind. Referenzstadt, Sommerzeit und Abweichungen um halbe oder Viertelstunden können manuelle Anpassung verlangen.
3. Mehrzeitzonenuhr
Das ist ein Oberbegriff für Uhren mit mindestens zwei Zeitzonen, etwa GMT, Weltzeit, getrennten Anzeigen oder digitaler Darstellung. Die Bezeichnung allein verrät weder Anzahl noch Einstellverfahren.
4. Was sollte man prüfen?
Vergleichen Sie gleichzeitig sichtbare Zonen, Verstellung der Ortszeit, 24-Stunden-Skala, Referenzstadt sowie Umgang mit besonderen Abständen und Sommerzeit. Üben Sie die Bedienung vor der Reise.
Weitere Modelle finden Sie bei FantaStreet. Maßgeblich für die Pflege bleiben die Angaben auf der Produktseite und in der Bedienungsanleitung.