Warum japanische Uhrmacherei weltweit anerkannt ist

Person trägt runde Analoguhr in Silber mit silberfarbenem Gliederarmband

Der Ruf japanischer Uhren beruht nicht auf einer einzelnen Idee. Er reicht von Mechanik und Quarz über Lichtenergie und robuste Konstruktion bis zur integrierten Fertigung. Vier japanische Marken zeigen unterschiedliche Wege dieser Entwicklung.

1. Mehr als ein Weg zur Uhr

Japanische Fertigung reicht von umfassenden Systemen mit eigenen Komponenten, Werken und Montage bis zu Linien mit viel Handarbeit. Japanische Uhren lassen sich daher weder auf niedrige Preise noch auf eine Technik reduzieren.

2. Seiko

Seiko brachte die Quartz Astron am 25. Dezember 1969 als erste kommerziell erhältliche Quarzarmbanduhr heraus. Dieser Schritt veränderte die Erwartungen an Genauigkeit und Fertigung in der Uhrenindustrie.

3. Citizen

Citizen stellte 1976 die erste analoge lichtbetriebene Uhr vor. Eco-Drive wandelt Licht in Energie um; Laufzeit, Wartung und Funktionsumfang unterscheiden sich jedoch je nach Modell.

4. Casio G-SHOCK

Die erste G-SHOCK, die DW-5000C, erschien 1983 mit Stoßfestigkeit als Leitidee. Belastbarkeit, Wasserdichtheit und Funktionen müssen trotzdem anhand der aktuellen Modellspezifikationen bewertet werden.

5. Grand Seiko

Grand Seiko entstand 1960 mit dem Ziel einer präzisen und gut ablesbaren Uhr. Heute umfasst die Marke Mechanik, Quarz und Spring Drive, deren Konstruktion und Service jeweils anders zu beurteilen sind.

Weitere Modelle finden Sie bei FantaStreet. Maßgeblich für die Pflege bleiben die Angaben auf der Produktseite und in der Bedienungsanleitung.

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