Das Band verändert Tragegefühl, Wirkung und Eignung für Feuchtigkeit oder Wärme. Kontrollieren Sie Anstoßbreite, Länge und Befestigung; nicht jedes Band passt an jedes Gehäuse.
1. Lederarmband
Leder wirkt klassisch und passt sich mit der Zeit häufig dem Handgelenk an. Wie viel Feuchtigkeit es verträgt, hängt von Lederart und Futter ab. Vermeiden Sie Durchnässen und lange Schweißbelastung und beachten Sie die Pflegehinweise.

2. Metallarmband
Glieder aus Stahl oder Titan ergeben eine stabile Konstruktion; die Länge lässt sich oft durch Entnehmen von Gliedern oder eine Feinverstellung anpassen. Gewicht und Kratzverhalten hängen von Legierung und Oberfläche ab, für Änderungen kann Werkzeug nötig sein.

3. Kautschuk und Silikon
Diese Bänder sind flexibel, leicht zu reinigen und oft praktisch bei Bewegung. Beständigkeit gegen Wasser, Wärme und Chemikalien richtet sich jedoch nach Material und Modell. Salz oder Schweiß sollte nach Herstellervorgabe abgespült und das Band getrocknet werden.

4. Nylon und gewebte Textilien
Nylon ist leicht und als Durchzugs- oder zweiteiliges Band erhältlich. Je nach Gewebe trocknet es unterschiedlich schnell und kann Feuchtigkeit an der Haut halten. Reinigen Sie es schonend und lassen Sie es vollständig trocknen.

5. Milanaiseband
Ein Milanaiseband besteht aus fein geflochtenem Metalldraht und liegt flach am Arm. Manche Schließen lassen sich stufenlos verschieben. Prüfen Sie Endstück und Verschluss und bedenken Sie, dass das Geflecht an feinen Stoffen hängen bleiben kann.

6. Nach Einsatz und Passform wählen
Für formelle Kleidung kommen Leder oder Milanaise infrage, bei Feuchtigkeit sind Kautschuk oder geeignetes Metall oft pflegeleichter. Tatsächlicher Komfort, sicherer Sitz und die Wasserschutzhinweise der Uhr sind wichtiger als der Materialname allein.
Weitere Modelle finden Sie bei FantaStreet. Maßgeblich für die Pflege bleiben die Angaben auf der Produktseite und in der Bedienungsanleitung.