Diese sieben Marken dienen als Orientierung in der Uhrengeschichte und bilden keine Bestenliste. Entscheidend sind Modell, Maße, Funktionen, Service und Budget; Bekanntheit garantiert weder Passform noch Werterhalt.
1. Rolex
Rolex stellte 1926 die Oyster als erste wasser- und staubdichte Armbanduhr vor. Ihr abgedichtetes Gehäuse prägte die Entwicklung von Werkzeuguhren. Wasserdichtheit und Zustand sind dennoch für jedes Modell einzeln zu prüfen.
2. Omega Speedmaster
Die NASA qualifizierte die Omega Speedmaster 1965 für bemannte Raumfahrtmissionen. Damit besitzt das Modell eine belegte Rolle in einem klaren Einsatzfeld, ohne dass alle Uhren der Marke dieselben Spezifikationen hätten.
3. Patek Philippe
Die Genfer Wurzeln von Patek Philippe reichen bis 1839 zurück. Jean Adrien Philippe brachte später ein System zum schlüssellosen Aufziehen und Stellen ein. Das zeigt, wie mechanische Innovation eine Markenidentität dauerhaft prägen kann.
4. Seiko
Seiko brachte die Quartz Astron am 25. Dezember 1969 als erste kommerziell erhältliche Quarzarmbanduhr heraus. Dieser Schritt veränderte die Erwartungen an Genauigkeit und Fertigung in der Uhrenindustrie.
5. Citizen
Citizen stellte 1976 die erste analoge lichtbetriebene Uhr vor. Eco-Drive wandelt Licht in Energie um; Laufzeit, Wartung und Funktionsumfang unterscheiden sich jedoch je nach Modell.
6. Casio G-SHOCK
Die erste G-SHOCK, die DW-5000C, erschien 1983 mit Stoßfestigkeit als Leitidee. Belastbarkeit, Wasserdichtheit und Funktionen müssen trotzdem anhand der aktuellen Modellspezifikationen bewertet werden.
7. Grand Seiko
Grand Seiko entstand 1960 mit dem Ziel einer präzisen und gut ablesbaren Uhr. Heute umfasst die Marke Mechanik, Quarz und Spring Drive, deren Konstruktion und Service jeweils anders zu beurteilen sind.
Weitere Modelle finden Sie bei FantaStreet. Maßgeblich für die Pflege bleiben die Angaben auf der Produktseite und in der Bedienungsanleitung.